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Michael Vennemann
Der Gewinnanteil aus dem Verkauf meiner Bücher und Bilder kommt auch in 2009 der Stiftung:

Hilfe zur Selbsthilfe

voll zu gute.

Hier können Sie meine Bücher kaufen:










Michael Vennemann – statt meiner fehlenden Kinder

Aktivitäten

‚Wenn jeder an sich denkt, dann ist doch an alle gedacht!’

Leider erfüllt dieser Leitsatz aus der Schule der Egoisten nicht Norberts und meinen Anspruch an unseren Gemeinschaftssinn. Denn aus eigener Erfahrung wissen wir, daß Egoismus der falsche Lebensweg ist. Vielmehr brauchen viele Mitmenschen in diesen schweren Zeiten des sozialen Abstiegs immer wieder eine helfende Hand, um selbst wieder auf die Füße zu kommen. Besonders freut uns da ein kenianischer Freund, der sich mit unserer Hilfe ein Einbaum-Boot kaufte und nun damit die Touristen zwischen Strand und Außenriff transportiert und ihnen dabei die heimische Unterwasserwelt näher bringt. Mit seinen Einnahmen ist er seit über acht Jahren in der Lage, seine Familie zu ernähren und seine Kinder in die Schule zu schicken. Unsere Aktion

‚Alte PC’s für Afrikas Schulen’

konnte auch dort helfen.

Mit unserer Mithilfe konnte ein kleines Kind in London am Herzen operiert werden und ist heute gesund und munter. Gern haben wir auch ein Projekt von PLAN unterstützt, daß Brunnen in afrikanischen Dörfern bohrte und damit die Wasserversorgung erheblich verbesserte. Eine private Auktion brachte Geld für die Tasso-Liste – Hilfe für entlaufene Tiere. Auch die Aktion Ausbildungsplatz brachte einem jungen Menschen eine Lebensperspektive. Ein anderes Mal konnten wir einem Handwerksmeister bei seinem Weg in die Selbständigkeit behilflich sein. Unsere Hilfe für einen lokalen Sportverein sorgt bei den Jugendlichen für Engagement für sich und die Gruppe und schafft Selbstvertrauen in die eigene Kraft und mehr Selbstsicherheit bei diesen Jugendlichen.

Nun ist es nicht so, das wir im Geld schwimmen. Das verdienen wir uns selbst durch unsere tägliche Arbeit. Aber es bleibt immer mal was übrig und das sammeln wir nun in einer Stiftung. Denn mit den Jahren wurde uns bewußt, daß von unserer finanziellen Hilfe am Ende nicht viel Kapital übrig blieb. So gründeten wir die Stiftung

‚Hilfe zur Selbsthilfe’

Denn das war an sich bisher unser gesellschaftlicher Ansatz gewesen. Nun kam eine neue Idee hinzu, nämlich nicht einfach eine Spende geben, sondern Spenden einzusammeln und nur durch die jährlichen Zinsen helfen! Die Zuwendung wird nicht mehr so einfach im wahrsten Sinne des Wortes ‚aufgegessen’, und ist damit verbraucht, sondern die finanzielle Hilfsleistung bleibt voll erhalten. Und diesen Stiftungstopf möchten wir weiter auffüllen. Sie können uns dabei unterstützen, z. B. in dem Sie mir eines meiner Bücher abkaufen. Denn mein Gewinnanteil (3 Euro) an jedem Buch erhöht das Vermögen unserer Stiftung und unterstützt den Willen vieler Hilfebedürftiger, selbst wieder aktiv am Leben teilzunehmen. Denn unsere Hilfe soll ihnen helfen, sich selbst helfen zu können. Darüber hinaus nimmt unsere Stiftung selbstverständlich auch gern Ihre Spende entgegen!

Also: ‚Tue Gutes und sprich darüber!’

So soll ein amerikanischer Werbeslogan zur Verbesserung des Produktimages lauten. Wir Europäer sind da in der Vergangenheit etwas zurückhaltender gewesen. Aber in der Gegenwart beobachte ich diese Art von zusätzlicher Darstellung immer häufiger. Nicht nur, daß ich mich daran gewöhnt habe, ja es war schon so, daß ich beim Erstellen dieser homepage gefragt wurde, was ich denn unter dem Punkt Aktivitäten hier einzustellen gedenke. Da wurde mir erst voll bewußt, daß wir gemeinsam seit Jahren gegen den fortschreitenden Egoismus ankämpfen und für mehr Gemeinschaftssinn eintreten.

So war auch meine Initiative zu einer Ausstellung der Alsterdorfer Anstalten in den Zweigstellen der Hamburger Öffentlichen Bücherhallen zu verstehen. Gemeinsam mit Alsterdorf entwickelte ich während meines Studiums die Aktion:

Plakat der Aktion: Spiel auch mit behinderten Kindern

Plakat der Ausstellung


Das Hamburger Abendblatt berichtete später darüber:

Zeitungsartikel

Besondere Beachtung fand die Ausstellung dann beim Hamburger Kultursenat. Die Senatorin, Frau Helga Schuchardt, eröffnete denn auch selbst und



ließ sich von mir durch die Ausstellung geleiten.


Das sei ja auch sehr schön, sagte mein Web-Designer, und er wolle es auch gern mit erwähnen. Aber ist da noch mehr? Ja, da war noch viel mehr. Da waren die Aktivitäten meiner Freunde und meine zu Beginn der Schwulenbewegung in Hamburg. Einige Schriften aus dieser Zeit sind noch erhalten. Da waren Aktivitäten innerhalb des Freundeskreises, aber von so persönlicher Natur, daß dies hier nicht öffentlich ins Netz gehört. Und da sind weitere Aktivitäten. Aber irgendwie schaffe ich es nicht, mich hier ganz auszuziehen. Es bleibt für mich eine Sperre, eine Schamgrenze. Und über die will ich einfach nicht hinaus.

Und für weitere Neugierige es gibt meine Bücher, die zwar nicht immer alles bis ins Detail ausbreiten wollen, aber doch hier und da ein Fensterchen öffnen und unsere Aktionen andeuten. Das sollte denn auch an dieser Stelle genügen.


Wenn Sie mir auf meine Arbeit hin schreiben möchten, freue ich mich über Ihre Rückmail: rueckmeldungen@michael-vennemann.de

Die Bücher des Schriftstellers - Die Bilder des Malers


© 2005 - 2009 by Michael Vennemann